Nolte Küchen investiert in den Nachwuchs

Wenn im August die nächsten Lehrlinge ihre Ausbildung zum Holzmechaniker beginnen, dürfen sie sich über noch bessere Lernbedingungen freuen: Nolte Küchen hat in neue Räumlichkeiten und Ausrüstung investiert und am 6. Juli die neue Lehrwerkstatt eingeweiht.

Jedes Jahr bietet Nolte Küchen fünf Ausbildungsplätze für den Beruf des Holzmechanikers an. Die Ausbildung dauert drei Jahre und kann anschließend mit einem berufsbegleitenden Bachelor-Studium zum Ingenieur für Holztechnik fortgesetzt werden. Derzeit betreut Jens Rotert, Leiter der Lehrwerkstatt, zusammen mit seinem Kollegen Michael Hörstel 17 Auszubildende.

Während ihrer Ausbildung lernen die angehenden Holzmechaniker, die holzverarbeitenden Produktionsanlagen in den Fertigungshallen von Nolte Küchen zu steuern und zu überwachen. In der Lehrwerkstatt werden zudem solide Kenntnisse der Möbelfertigung sowie die dafür nötigen Holzverarbeitungstechniken vermittelt. Hier stellen die Lehrlinge auch eigene Werkstücke her.

Nun finden die Azubis auf dem Betriebsgelände in Löhne noch bessere Lernbedingungen vor. Nach dem Umzug vom Keller hinüber in Werk 1 hat sich die Fläche der Lehrwerkstatt mehr als verdoppelt und umfasst jetzt 1.000 statt wie bisher 400 Quadratmeter. 20 neue Hobelbänke wurden angeschafft. Es gibt neue Schulungsräume, die mit PCs ausgestattet wurden. Hier lernen die angehenden Holzmechaniker zusammen mit den kaufmännischen Auszubildenden.

 

 

Pressekontakt:

Axel Brinkmann, +49 5732 – 899 8330, A.Brinkmann@nolte-kuechen.de