NEUE KLASSIK

Zur Hausmesse im September 2018 wurde sie bereits angekündigt, nun ist sie da: Mit der LivingKitchen in Köln bringt Nolte Küchen die NEUE KLASSIK auf den Markt. Hier verbinden sich Tradition und Moderne zu einer eigenständigen Wohnwelt, die mit minimalistischer Klarheit an das Art déco angelehnt ist. Die Neue Klassik zeigt sich facettenreich im Spektrum zwischen dezenter Eleganz und kultivierten Kontrasten. Zum Konzept, das wie von Nolte Küchen gewohnt reichlich individuellen Gestaltungsspielraum bietet, gehören ein neues Frontenprogramm und zahlreiche harmonisch abgestimmte Details.

Mit den Küchen der Neuen Klassik präsentiert Nolte eine Stilwelt, die vom Design der 1920er Jahre inspiriert ist. Typisch für das Art déco ist eine klare, geometrische Formensprache. Hochwertige Materialien, sorgfältig ausgewählte Farben und dekorative Elemente gehen hier eine harmonische Verbindung ein, die niemals überladen wirkt, sondern eine eher zurückhaltende Eleganz ausstrahlt.

Für Eckhard Wefing, Geschäftsführer von Nolte Küchen, schlägt die Neue Klassik gekonnt den Bogen in die Gegenwart, wo Individualität und Wohnlichkeit eine große Rolle spielen: „Bei der Neuen Klassik steht das elegante Zusammenspiel von Form, Farbe und Oberflächen im Vordergrund. Das ergibt ein außergewöhnliches, eigenständiges Design, das sich abhebt und in Erinnerung bleibt. Die neue Stilwelt bietet Funktionalität und Wohnkomfort für das Leben in der Küche, gepaart mit einem Hauch Nostalgie.“

Dezente Eleganz

Im Zentrum der Neuen Klassik steht das Frontenprogramm TORINO LACK. Seine softmatt lackierte Oberfläche und das auffällig grafische Design mit dem abgesetzten Rahmen prädestinieren den Neuzugang für das Mattlackkonzept, das jetzt fünf Frontoptionen und eine weitere Stilrichtung umfasst. Über das Mattlackkonzept können Kunden bei der individuellen Gestaltung der Küche aus 18 Farben wählen.

TORINO LACK mit seiner dezenten Eleganz ist gut kombinierbar mit CARISMA LACK. Als Teil des Mattlackkonzepts verfügt diese Front über einen schlichten Rahmen, der wie eine dünne Einfassung wirkt. Im Stilmix der Fronten lassen sich in der Küche einzelne Bereiche optisch definieren und voneinander absetzen, ohne von der klaren Linie abzuweichen.

Metallische Akzente

Typisch für das Art déco ist die Verwendung glänzender Metalle. Mit Oberflächen in Manganbronze greift Nolte Küchen dieses Merkmal wieder auf und integriert Vitrinentüren, Griffe und eine Armatur als abgestimmte Gestaltungselemente. Die grifflosen Vitrinentüren, erhältlich für Unter-, Hänge- und Seitenschränke, beeindrucken durch eine außergewöhnliche Rahmengestaltung mit attraktiver Doppelstruktur. Bronzefarben getöntes Glas, das perfekt mit dem Rahmen harmoniert, verstärkt den eleganten Eindruck. Auch die Griffe bedienen sich einer klaren Formensprache - mal oval mit einem dazu passenden, dezenten Linienspiel, mal ganz geradlinig.

Stilprägende Elemente

Zur Neuen Klassik gehören weitere Details, die den eigenständigen Charakter der Küchen betonen, ohne dabei rustikal zu wirken. Grafische Kranzprofile, schnörkellose Lichtblenden und Pilaster mit dezenter Hohlkehle für den eleganten Seitenabschluss unterstreichen das puristische Design. Sockelvorsatzelemente, die den Schränken den Eindruck von Solitärmöbeln geben, tragen ebenfalls zur unverwechselbaren Optik bei. Auch Unterschränke mit Auszügen in Schüttenoptik und kreisrunden Griffmuscheln sowie Regale mit Schüttenelementen, die wahlweise im Unter- oder Hängeschrankbereich eingesetzt werden können, passen perfekt ins Gesamtbild.

Kultivierte Kontraste

Die Neue Klassik lebt von harmonischen Kontrasten. Neben dem Stilmix bei den Fronten und dem warmen Farbton der Manganbronze spielt Holz eine wichtige Rolle. Hier bringt Nolte Küchen die beiden Farben Eiche Pinot und Eiche Barolo ins Spiel, die nicht nur bei den bereits erwähnten Schütten, sondern auch bei Kreuzeinsätzen für den Hängeschrankbereich sowie Wandsteckborden zum Einsatz kommen.

Besonders markant sind auch die Schubkästen aus Massivholz. Grifflos und auf das Wesentliche reduziert, setzen sie Akzente zwischen den Lackfronten und unterstreichen dort die horizontale Linienführung. So werden die Schubkästen mit Besteckeinsätzen in schwarzer Esche zum wohnlichen Hingucker bei Inseln.

Abschließend noch einmal Eckhard Wefing: „Mit der Neuen Klassik bieten wir unseren Partnern und allen Endkunden, die das Besondere lieben, ein durchdachtes Gesamtpaket für eine einzigartige, attraktive Wohnwelt. Aus sorgfältig abgestimmten Details entsteht ein in sich stimmiges Design. Das Konzept beinhaltet dennoch viele individuelle Variationsmöglichkeiten für das Leben in der Küche.“

 
 
 
 
 
 
 
Dezente Eleganz: Die Front TORINO LACK, hier in Lava softmatt, eröffnet mit der Neuen Klassik eine ganz eigene, faszinierende Stilwelt innerhalb des Mattlackkonzepts von Nolte Küchen. Die minimalistische Klarheit des Designs ist an das Art déco angelehnt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vitrinentüren mit Rahmen in Manganbronze, dazu bronzefarben getöntes Glas und eine dezente Beleuchtung: Mit abgestimmten Details wie diesen setzt die Neue Klassik auf ein rundum harmonisches Gesamtbild.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kultivierte Kontraste: Hier wird die TORINO LACK in Weiß softmatt mit Regaleinsätzen und Schüttenelementen im Holtzton Eiche Barolo kombiniert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auszüge in Schüttenoptik mit kreisrunden Griffmuscheln gehören zu den stilprägenden Elementen, die die Neue Klassik zu etwas ganz Besonderem machen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Pressekontakt: Axel Brinkmann, +49 5732 – 899 8330, A.Brinkmann@nolte-kuechen.de